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        Vollautomatisiertes Kesselschweißen

        Die Markenzeichen des Heizungsspezialisten Windhager sind seit mehr als 100 Jahren perfekte Qualität "Made in Austria" und ein ausgeprägter Innovationsgeist. Daher haben die Salzburger nun in eine der modernsten Kesselschweißanlagen Europas investiert. In der vollautomatisierten Schweißlinie von ism-technic sorgen insgesamt 13 Roboter von KUKA für höchste Produktivität, Flexibilität und Präzision bis ins kleinste Detail.


        Wo Windhager draufsteht, ist Windhager drin

        Gerade am Heizungsmarkt ist der Trend zum längerfristigen Wertedenken unübersehbar. Ökonomie und Nachhaltigkeit gehören mittlerweile zu den wichtigsten Kriterien beim Heizungskauf. „Diesen Trend zur Biomasseheizung haben wir schon frühzeitig erkannt und uns auf die Herstellung von umweltschonenden Scheitholzheizungen, Hackschnitzelheizungen und effizienten Pelletheizungen spezialisiert“, erläutert Stefan Gubi, Geschäftsführer der Windhager Zentralheizung GmbH

        Heute zählt das Seekirchner Familienunternehmen mit rund 650 Mitarbeitenden zu den führenden Herstellern von Heizkesseln für erneuerbare Energien. Um sich ein zusätzliches Standbein zu schaffen, baut das Salzburger Traditionsunternehmen in Pinsdorf bei Gmunden ein 27.000 m2 großes Produktions- und Entwicklungszentrum für Wärmepumpen. Ab 2024 sollen dort gemeinsam mit dem Wärmepumpenspezialisten M-Tec bis zu 20.000 Wärmepumpen pro Jahr hergestellt werden. Doch auch für die Heizkesselproduktion im Produktionswerk in Zaisberg/Seekirchen wird kontinuierlich in innovative Fertigungstechnologien, insbesondere das Kesselschweißen, investiert. Dabei setzt man auf eine hohe Fertigungstiefe. „Wo Windhager draufsteht, ist auch Windhager drin. Daher auch unser eigener Anspruch an die Produktion, möglichst viel selbst im Haus zu fertigen“, versichert der Geschäftsführer.

        „Neben einem umfangreichen Maschinenpark in der Blechfertigung für das Laserschneiden, Stanzen und Biegen verfügen wir zudem über eine Pulverbeschichtungsanlage. Auch Prozesse wie etwa das Trowalisieren, Gleit- und Flächenschleifen beherrschen wir allesamt selbst, bis hin zur Elektrofertigung und Endmontage“, bringt sich Patrick Heitzinger, Leitung Fertigung bei Windhager, mit ein.

         

        Effizientes Schweißen von Heizkesseln mit Schutzgas

        Mit einer der modernsten Kesselfertigungslinien Europas ermöglicht Windhager vollautomatisiertes Kesselschweißen inkl. Heften und Teilelogistik.

        Kapazit?tserweiterung durch Schwei?automatisierung

        Um die strengsten Kriterien in puncto Zuverlässigkeit, Sicherheit und Lebensdauer der Heizkessel zu erfüllen, zählt auch das Schweißen der Heizkessel zu den zentralen Kernkompetenzen des Salzburger Traditionsunternehmen. Aufgrund der massiv gestiegenen zu produzierenden Stückzahlen der letzten Jahre ist das Unternehmen jedoch mehr und mehr an die Grenzen der Kapazitäten gestoßen. 
        Vollautomatisiertes Kesselschwei?en durch KUKA Technologien.
        Vollautomatisiertes Kesselschweißen durch KUKA-Technologien.

        ?Diesen Mengensteigerungen Herr zu werden, aber auch die st?ndig steigenden Qualit?tsanforderungen zu erfüllen und vor allem dem akuten Fachkr?ftemangel entgegenzuwirken, ist eine Erh?hung des Automatisierungsgrades in der Schwei?fertigung unausweichlich“, betont Gubi. Deshalb entschied Windhager sich dazu, die vorhandenen, in die Jahre gekommenen Roboterschwei?anlagen durch eine Schwei?linie mit vollautomatisiertem Kesselschwei?en auf dem neuesten Stand der Technik zu ersetzen.

        In den beiden Heftzellen wird aktuell die stückzahlenst?rkste Windhager-Kesselfamilie BioWIN durch KUKA-Technologien automatisch geheftet.
        In den beiden Heftzellen wird aktuell die stückzahlenstärkste Windhager-Kesselfamilie BioWIN durch KUKA-Technologien automatisch geheftet.
        Stefan Gubi, Gesch?ftsführer von Windhager

        Der wesentlichste Nutzen der neuen Schweißlinie ist die Steigerung der Kapazität und Produktivität. Eine geplante Steigerung in der Produktion von bis zu 40 Prozent ist damit absolut realistisch.

        Stefan Gubi, Geschäftsführer von Windhager

        Eine der modernsten Kesselschweißlinien Europas

        Für die Umsetzung der Automatisierungslösung wurde ism-technic GmbH beauftragt. Der KUKA-Systempartner aus dem niederösterreichischem Münchendorf ist Spezialist für maßgeschneiderte, schlüsselfertige Roboterzellen und komplette Fertigungssysteme für das Schweißen und Schneiden inklusive Material-Handling. „Die Aufgabenstellungen bei diesem Projekt waren hochkomplex. Als KUKA-Systempartner steht uns jedoch ein umfangreiches Produktportfolio zur Verfügung, mit dem wir nicht nur den Schweißprozess, sondern auch das Be- und Entladen der einzelnen Roboterzellen sowie die gesamte Teilelogistik automatisieren konnten“, berichtet Andreas Stremitzer, Geschäftsführer von ism-technic. Überaus stolz auf das Erreichte meint er: „Sich gegen solch namhafte Anbieter von Automatisierungslösungen durchzusetzen, hat sich angefühlt wie ein Olympiasieg. Ich bin mir aber sicher, dass wir hier in Zaisberg in sehr partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit KUKA und Windhager eine der modernsten vollautomatisierten Kesselschweißlinien realisiert haben, die in Europa ihresgleichen sucht.“
        In der Vorschwei?station der Heftzelle werden Baugruppen, die anschlie?end in der Heftstation ben?tigt werden, vollautomatisiert geschwei?t.
        In der Vorschweißstation der Heftzelle werden Baugruppen, die anschließend in der Heftstation benötigt werden, vollautomatisiert geschweißt.
        Seit Ende letzten Jahres ist die neue Fertigungslinie mit zwei baugleichen Heftzellen, sechs identen Schwei?zellen und einem Hochregallager nun in Betrieb. ?Dank der L?sung von ism-technic konnte das Kesselschwei?en vom Heften bis hin zum Transport zu den Nacharbeitspl?tzen, wo Mitarbeitende noch letzte Schwei?n?hte aufbringen und die Kessel auf Dichtheit prüfen, mit h?chster Prozesssicherheit durchg?ngig automatisiert werden“, ist Heitzinger begeistert. Dabei ist das Konzept so ausgelegt, dass alle der derzeit 19 Kesseltypen von Windhager in jeder der sechs Schwei?zellen geschwei?t werden k?nnen. ?So k?nnen wir die Produktion an die sich erfahrungsgem?? laufend ?ndernde Nachfrage der einzelnen Heizkessel sehr flexibel anpassen. Sollte zudem einmal eine St?rung in einer Zelle auftreten, entstehen dadurch keine Produktionsengp?sse“, zeigt sich der Fertigungsleiter zufrieden. 
        Patrick Heitzinger, Leiter Fertigung bei Windhager

        Dank der neuen Fertigungslinie von ism-technic konnte das Schweißen unserer Heizkessel vom Heften bis hin zum Transport zu den Nacharbeitsplätzen mit höchster Prozesssicherheit durchgängig automatisiert werden.

        Patrick Heitzinger, Leiter Fertigung bei Windhager

        Hochproduktiv durch automatisiertes Heften

        In den beiden Heftzellen werden aktuell ausschlie?lich die zwei Kesselgr??en der stückzahlenst?rksten Windhager-Kesselfamilie BioWIN automatisch geheftet. Die anderen Kesseltypen, für die aufgrund der vielen unterschiedlichen Varianten eine Automatisierung des Heftprozesses nicht sinnvoll w?re, werden nach wie vor h?ndisch in einer eigenen Heftvorrichtung geheftet und zum Fertigschwei?en über ein Rollenf?rdersystem in die Anlage eingeschleust und im Hochregallager eingelagert.
        Die vollautomatisierte Schwei?linie für das Kesselschwei?en wurde von ism-technic mit KUKA Technologien realisiert.
        Die vollautomatisierte Schweißlinie für das Kesselschweißen wurde von ism-technic mit KUKA-Technologien realisiert.
        ?Doch alleine durch die Umstellung beim BioWIN-Kessel konnten wir die Produktivit?t beim Heften um rund 50 Prozent steigern“, berichtet Heitzinger. Eine Heftzelle ist dabei mit zwei Schwei?robotern KR CYBERTECH ARC von KUKA ausgestattet – einer zum Schwei?en von Vorbaugruppen und einer zum Heften des gesamten Heizkessels. Die dafür ben?tigten Blecheinzelteile werden von einem Mitarbeitenden in Bauteiltr?gerpaletten eingeschlichtet und über ein Rollenf?rderband in die Linie eingeschleust und durch ein Kamerasystem geprüft, ob die Teile lagerichtig in die Palette eingelegt worden sind. Pro Heftzelle steht jeweils ein Handlingroboter KR QUANTEC von KUKA zur Verfügung, der die ben?tigten Bauteile aus dem Regalsystem entnimmt und je nach Auftrag eine der beiden Roboterstationen in der Zelle mit Material versorgt. 
        Ein KUKA Handlingroboter entnimmt die in der Heftzelle ben?tigten Bauteile aus dem Regalsystem.
        Ein KUKA Handlingroboter entnimmt die in der Heftzelle benötigten Bauteile aus dem Regalsystem.
        ?Ein zu heftender BioWIN-Kessel besteht aus insgesamt 18 Komponenten, die entweder als Blecheinzelteil oder als Blechbaugruppe, die zuvor in der Vorschwei?station geschwei?t wurde, in die Vorrichtung der Heftstation eingelegt wird“, geht der Fertigungsleiter ins Detail. ?Dank eines automatischen Wechselsystems mit sechs unterschiedlichen Greifern bestückt der Handlingroboter die Zelle absolut prozesssicher. Auch Kleinvorrichtungen, die in der Vorschwei?station ben?tigt werden, positioniert er ohne Zutun von Mitarbeitenden vollautomatisch am Schwei?tisch.“ f?hrt Andreas Stremitzer dazu fort.
        Der KUKA Schwerlastroboter ist für die Be- und Entladung der insgesamt sechs Schwei?zellen zust?ndig.
        Der KUKA Schwerlastroboter ist für die Be- und Entladung der insgesamt sechs Schweißzellen zuständig.
        Um zum einen die Teile optimal einlegen zu k?nnen und zum anderen für den Roboter stets die ideale Lage für das Heften zu gew?hrleisten, verfügt die Heftstation zudem über einen Zwei-Achs-Positionierer KP2-HV HW von KUKA. ?Ein automatisches Verschlei?teilewechselsystem, automatische TCP-Korrektur sowie eine mechanische Brennerreinigung machen ein Eingreifen von au?en unn?tig und stellen somit ein absolut autonomes Heften sicher“, erg?nzt der ism-Gesch?ftsführer. Den fertig gehefteten Kessel entnimmt der Handlingroboter KR QUANTEC aus der Zelle und gibt ihn an einen übergabeplatz, von wo der Heizkessel über ein Regalbedienger?t für das sp?tere Fertigschwei?en in das Hochregallager eingelagert wird. ?Die Zellen sind so ausgelegt, dass jeweils alle 30 Minuten ein BioWIN-Kessel geheftet werden kann“, ist Heitzinger beeindruckt.
         
        Andreas Stremitzer, Gesch?ftsführer von ism-technic

        Als KUKA-Systempartner steht uns ein umfangreiches Produktportfolio zur Verfügung, mit dem wir nicht nur den Schweißprozess, sondern auch das Be- und Entladen der einzelnen Roboterzellen sowie die gesamte Teilelogistik automatisieren konnten.

        Andreas Stremitzer, Geschäftsführer von ism-technic
        Die Schwei?zellen werden allesamt von dem KUKA Handlingroboter KR QUANTEC be- und entladen. Ein auf einer Bodenfahrbahn montierte KUKA Schwerlastroboter KR 600 FORTEC bestückt die dafür ausgew?hlte Schwei?zelle mit der entsprechenden Vorrichtung. ?Um eine durchg?ngige Rückverfolgbarkeit zu gew?hrleisten, wird an jedem Kessel ein QR-Code angebracht. Somit kann stets nachvollzogen werden, wann, in welcher Zelle und mit welchen Schwei?parametern dieser geschwei?t wurde“, geht Heitzinger n?her darauf ein. 
        Der KUKA Handlingroboter positioniert den zu schwei?enden Kessel exakt in der bereits eingespannten Vorrichtung.
        Der KUKA Handlingroboter positioniert den zu schweißenden Kessel exakt in der bereits eingespannten Vorrichtung.
        Danach bringt der Handlingroboter den Heizkessel zur ausgew?hlten Zelle und positioniert ihn exakt in der bereits eingespannten Vorrichtung. Um dem Roboter stets die optimale Schwei?position zu bieten, sind auch die Schwei?zellen mit einem Zwei-Achs-Positionierer KP2-HV HW von KUKA ausgestattet und verfügen über ein automatisches Brennerhalswechselsystem. ?Durch den Einsatz von unterschiedlichen Brennerl?ngen gibt es kaum Einschr?nkungen bei der Zug?nglichkeit am Kessel. Wir k?nnen heute wesentlich mehr N?hte automatisiert schwei?en als zuvor“, freut sich der Fertigungsleiter. ?Vor dem Schwei?en wird zudem jeder Heizkessel mittels Lasersensor vermessen, mit dem programmierten Referenzkessel verglichen und bei Abweichungen lagerichtig ausgerichtet“, bemerkt noch Stremitzer. 
        Zudem wird, wie in den Heftzellen, ein automatisches Verschlei?teilewechselsystem eingesetzt, das rechtzeitig die Stromdüse automatisch wechselt. Wird schlie?lich ein fertiggeschwei?ter Kessel per Knopfdruck zur Nacharbeit und Dichtheitsprüfung abgerufen, wird er automatisch überkopf auf einer F?rderstrecke zum Nacharbeitsplatz bef?rdert. ?Dabei ist der Nachschwei?anteil massiv gesunken“, so Heitzinger, der noch bemerkt: ?Die neue Schwei?automatisierung bedeutet für die Mitarbeitenden zudem eine enorme Entlastung.“
        Um dem Roboter stets die optimale Schwei?position zu bieten, sind die Zellen mit einem Zwei-Achs-Positionierer von KUKA ausgestattet.
        Um dem Roboter stets die optimale Schweißposition zu bieten, sind die Zellen mit einem Zwei-Achs-Positionierer von KUKA ausgestattet.
        In partnerschaftlicher Zusammenarbeit modernste Schwei?automatisierung realisiert: Andreas Stremitzer (ism-technic) und Patrick Heitzinger (Windhager)
        In partnerschaftlicher Zusammenarbeit modernste Schweißautomatisierung realisiert: Andreas Stremitzer (ism-technic) und Patrick Heitzinger (Windhager).

        Partnerschaftliche Zusammenarbeit

        Den wesentlichsten Nutzen der neuen Schwei?linie sieht Windhager-Gesch?ftsführer Stefan Gubi in der Steigerung der Kapazit?t und Produktivit?t. ?Eine geplante Steigerung in der Produktion von bis zu 40 Prozent ist mit der neuen Fertigungslinie absolut realistisch. Zudem k?nnen wir sehr flexibel und schnell auf Marktver?nderungen reagieren und bei Bedarf in der Nacht auch mannarme Geisterschichten fahren.“

        Abschlie?end m?chte ism-Firmenchef Andreas Stremitzer nicht unerw?hnt lassen, dass er es bei solch gro?en Projekten stets sehr zu sch?tzen wei?, auf einen starken Partner wie KUKA bauen zu k?nnen: ?Als Systemintegrator mit unserer Gr??e w?re so eine komplexe Automatisierungsl?sung ohne Unterstützung von einem starken Roboterpartner wie KUKA nur sehr schwer m?glich.“

        Auch Stefan Gubi sieht in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit auf Augenh?he einen ganz wesentlichen Erfolgsfaktor: ?Konsequente Kundenorientierung ist eines der Markenzeichen von Windhager. Das verlangen wir auch von unseren Partnern. Die Art und Weise, wie man an unsere Wünsche, Anforderungen, aber auch Probleme herangegangen ist, war vorbildlich. Vor Partnern wie ism und KUKA ziehe ich meinen Hut und freue mich auf eine gemeinsame, erfolgreiche Zukunft.
         

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