Weitere Kooperationen
KUKA ist in vielen weiteren Verb?nden und Institutionen aktives Mitglied. Die folgende Aufz?hlung ist in alphabetischer Reihenfolge und erhebt keinen Anspruch auf Vollst?ndigkeit.
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Gemeinsam zu Industrie 4.0: KUKA ist Partner und Mitglied bei zahlreichen Verbänden und Institutionen, die sich nachhaltigen und innovativen Technologien widmen. Im Verband mit der europäischen Robotik verfolgen wir eine gemeinsame Strategie, um Forschung und Technologie weiterzuentwickeln.
Mit gut 3.200 Mitgliedern ist der VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) die gr??te Netzwerkorganisation und wichtiges Sprachrohr des Maschinenbaus in Deutschland. Der Verband repr?sentiert Deutschlands gr??ten industriellen Arbeitgeberbereich mit 1,35 Millionen Erwerbst?tigen im Maschinen- und Anlagenbau. KUKA ist Mitglied und aktiv in verschiedenen Gremien, u.a. im VDMA Fachverband Robotik + Automation mit seinen drei Fachabteilungen Robotik, Industrielle Bildverarbeitung und Integrated Assembly Solutions. Die Fachabteilung Robotik bringt die Player der Branche zusammen und hat die wichtigen Zukunfts- und Trendthemen wie Sicherheitsnormung auf nationaler und internationaler Ebene, OPC UA und Mensch-Roboter-Kollaboration im Blick.
Die europ?ische Robotervereinigung EUnited Robotics vertritt die Roboterindustrie in Europa. Zu den Mitgliedern z?hlen Hersteller, Zulieferer von Komponenten und Systemintegratoren. KUKA ist Mitglied und im Vorstand vertreten.
EUnited Robotics wurde 2004 mit dem Ziel gegründet, wirtschaftlichen Fortschritt, hohe Produktionsqualit?t, Kosteneffizienz, bessere Lebensqualit?t und die Schaffung von Arbeitspl?tzen zu f?rdern. Die Vereinigung dient als Kooperationsplattform für Entscheidungstr?ger und Marktführer aus der Forschung und Industrie. Zu den Kooperationspartnern z?hlen das Fraunhofer Institut und die Technische Universit?t München.
Auch in der europ?ischen Non-Profit-Organisation zur Erforschung der Fabrik der Zukunft, kurz EFFRA (European Factories of the Future Research Association) ist KUKA aktiv. EFFRA vernetzt die entscheidenden Vertreter der europ?ischen Produktionstechnik mit dem Ziel, die Schlüsselindustrien in Europa zu unterstützen. KUKA setzt sich dabei für Themen ein, die für eine roboterbasierte Automation von entscheidender Bedeutung sind.
Mit EFFRA finden private und ?ffentliche Ressourcen zusammen und entwickelt so etwa gemeinsam mit der Europ?ischen Kommission F?rderausschreibungen zu anwendungsnahmen Forschungsthemen.
Auf internationaler Ebene engagiert sich KUKA als Roboter-Hersteller im globalen Robotics-Dachverband IFR (International Federation of Robotics) und ist dort seit Jahrzehnten in den Führungsgremien vertreten. Darüber hinaus ist KUKA Mitglied in den jeweiligen nationalen Roboterverb?nden, wie beispielsweise RIA (Robotic Industries Association, Nordamerika), JARA (Japan Robot Association), CRIA (China Robot Industry Alliance) und VDMA (Robotics + Automation, Deutschland). Ziel ist die Weiterentwicklung, F?rderung, Vernetzung und Vertretung der Robotik Industrie und Forschung und Entwicklung in den Bereichen Industrierobotik als auch Servicerobotik.
Das IFR Statistical Department ver?ffentlicht j?hrlich die Statistik World Robotics, eine detaillierte Statistik über die Roboterinstallationen, Anwenderbranchen, Einsatzzwecke und Robotertypen in rund 50 L?ndern. Die IFR ist auch Koordinator des seit 1970 j?hrlich stattfindenden International Symposium on Robotics (ISR), eine der ?ltesten Forschungskonferenzen im Bereich Robotik, um Technologie Trends im Bereich Robotik und Industrie 4.0 aufzuzeigen.
Wie schafft es Deutschland, auch der Fabrikausrüster für die Industrie 4.0 zu sein? Wie kann der Produktionsstandort Deutschland mit Industrie 4.0 seine Wettbewerbsf?higkeit weiter steigern? Um Antworten auf solche Fragen zu erlangen, wurde die Plattform Industrie 4.0 gegründet. Hier wollen Unternehmen wie KUKA gemeinsam mit ihrer Belegschaft, Gewerkschaften, Verb?nden, Wissenschaft und Politik eine hohe Wirkung entfalten.
KUKA engagiert sich hierbei im Besonderen in der Arbeitsgemeinschaft 5 mit den Themen Arbeit, Aus- und Weiterbildung.
Gemeinsam mit SAP und sieben weiteren Unternehmen hat KUKA 2019 die Gründung der Open Industry 4.0 Alliance auf der Hannover Messe angekündigt. Im Oktober 2019 wurde die Open Industry 4.0 Alliance als eingetragener Verein gegründet. Das Ziel der Allianz: Die Digitalisierung in Werkshallen vorantreiben und bestehende Insellösungen überwinden. Die durchgängige und sichere Vernetzung von der Maschine bis zur Cloud steht im Mittelpunkt. Die Open Industry 4.0 Alliance strebt an, dass bis zu 80 Prozent der Maschinen in einer Smart Factory miteinander kommunizieren können. Dabei setzt sie auf bestehende Kommunikations-Standards. Maschinen unterschiedlicher Hersteller können sie eine gemeinsame Sprache sprechen. Die Digitalisierung wird vereinfacht und beschleunigt. „Treten wir als Mitglieder der OI4-Alliance gemeinsam bei unseren Kunden auf, haben wir eine ganz andere Relevanz und Schlagkraft, als wenn wir dort allein anklopfen würden“, sagt Dr. Christian Liedtke, der sich bei KUKA schwerpunktmäßig mit dem Thema strategische Allianzen befasst. Gemeinsame Auftritte bei bestehenden aber auch potenziell neuen Kunden stehen aktuell auf der Agenda. Wichtig zu wissen: Die Open Industry 4.0 Alliance agiert dabei ergänzend zu anderen bestehenden Allianzen. Sie arbeitet branchenübergreifend – denn in den meisten Werkshallen stehen Maschinen unterschiedlichster Hersteller.
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