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        Von der Theorie zur Praxis: Spielend programmieren lernen im Robotik-Labor

        Ein vollständiger 6-Achs-Roboter im Spielzeugformat, anstatt ein aufgezeichnetes 2D-Modell an der Tafel: Studierende der DHBW Stuttgart tauschen in ihrer Robotik Vorlesung trockene Theorie durch selbstständiges Programmieren der echten KUKA Systemsoftware. Damit sind sie optimal vorbereitet für die erste Anwendung in der Industrie.


        Ilaria Wollek
        26. Juni 2024
        Society
        Lesezeit: 3 Min.
        Als Dozent des Studiengangs Maschinenbau an der DHBW Stuttgart, unterrichtet Klaus Meeners bereits seit über zehn Jahren die Grundlagen der Robotertechnik. Das Programmieren und Steuern der Roboter durften die Studierenden jedoch bis vor zwei Jahren mit einem aufgezeichneten Modell an der Tafel hauptsächlich in der Theorie erlernen. Doch das hat sich mit dem Einzug von vier Education-Robotern der OrangeApps GmbH an der Hochschule geändert. Das Software-Unternehmen entwickelt für KUKA und andere Industriekunden individuelle Applicationssoftware. Zusätzlich produziert das OrangeApps-Team einen Roboter aus Klemmbausteinen von LEGO, welcher sich mit der entsprechenden Software genau wie die echten Roboter von KUKA bewegen und programmieren lässt – nur eben viel kleiner im Spielzeugformat.
        Die Studierenden des Studiengangs Maschinenbau im Robotik-Labor der DHBW Stuttgart. © Klaus Meeners 

        üben am kleinen Schreibtischroboter

        Der dreistufige Unterricht von Klaus Meeners sieht es vor, nach den Theoriegrundlagen zu Kinematik und Verfahrensarten, das Gelernte an den echten KUKA Robotern im Trainingscenter des Mercedes-Benz Werks am Standort Sindelfingen auszuprobieren. Doch bevor es an die Steuerung der gro?en Roboter geht, haben die Studierenden die M?glichkeit, an den Education-Robotern zu üben. ?Mit der Theorie hat man zwar viel verstanden, aber was Robotik hei?t und wie die Robotersteuerung funktioniert, das kann ich viel anschaulicher an der echten Systemsoftware zeigen“, erkl?rt Klaus Meeners. Anhand verschiedener Aufgaben lernen die Fünftsemestler spielerisch die Befehlsarten der KUKA Roboter kennen. ?Für mich ist es immer klasse zu sehen, wenn die Studierenden nach der ersten Stunde sagen: Wir k?nnen den Baustein-Roboter bedienen und wir haben verstanden, worauf es dabei ankommt“, freut sich der Robotik-Dozent über die Lernerfahrung in seiner Vorlesung.

        Das Robotik Labor hat mir mit einer praxisnahen Demonstration der KUKA Roboter einen tieferen Einblick in die Welt der Automatisierung ermöglicht.

        Alain, Student an der DHBW Stuttgart

        KUKA Education-Roboter als Herzensprojekt

        Auch Daniel Schmidt, Gesch?ftsführer der OrangeApps GmbH, ist begeistert von der erfolgreichen Anwendung seines Produktes an der DHBW Stuttgart: ?Die Education-Roboter sind für uns ein Herzensprojekt. Wenn wir damit junge Menschen für Robotik, Automatisierung und IT begeistern k?nnen, dann ist schon die gr??te Aufgabe, die wir uns auferlegt haben, erfüllt.“ Nicht nur an der DHBW Stuttgart werden die kleinen orangenen Roboter im Schreibtisch-Format eingesetzt. Inzwischen verkauft das Unternehmen etwa 300 Education-Roboter j?hrlich an Ausbildungsbetriebe und Bildungseinrichtungen weltweit.
        DanielSchmidt, Geschäftsführer der OrangeApps GmbH (links)und Industrierobotik-Dozent Klaus Meeners (rechts) am Programmieren derEducation-Roboter im Robotik Labor der DHBW Stuttgart. © KUKA

        Vom Baustein-Roboter in die Trainingszelle

        ?Zum Ende des Semesters kommen die Studierenden mit einer ganz anderen Einstellung an die Roboter-Trainingszelle nach Sindelfingen“, berichtet Klaus Meeners. ?Durch das üben an den Education-Robotern haben die Studierenden schon eigene Ideen im Kopf und wissen bereits, was sie am gro?en KUKA Roboter programmieren m?chten.“

        Laut Studiengangsleiter Prof. Dr. Florian Simons, ist mit den Baustein-Robotern noch einiges geplant: "Die Einführung der Education-Roboter an der Technischen Fakult?t der DHBW wurde mit gro?er Begeisterung aufgenommen. In Zukunft planen wir, die Bausteinroboter in weitere Studieng?nge, wie beispielsweise im Fachbereich Wirtschafts-ingenieurwesen, zu integrieren." Die Vorlesung Robotik hat seit dem Einzug der übungsmodelle in der Hochschule an Beliebtheit gewonnen. Kein Wunder, wenn neben der Begeisterung für Robotik auch gleichzeitig Kindheitserinnerungen geweckt werden.


        Das Roboterlabor war für mich eine sehr spannende und neue Erfahrung. Durch den Besuch in Sindelfingen konnte ich das Erlernte aus der Theorie in der Realität anwenden.

        Finn, Student an der DHBW Stuttgart
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