<sub id="for6y"><s id="for6y"><form id="for6y"></form></s></sub>

    <cite id="for6y"></cite>

        <s id="for6y"></s>
        亚洲一品道一区二区三区,国产无套粉嫩白浆在线,51妺嘿嘿午夜福利,人人妻人人澡人人爽人人精品av,欧美一区二区三区欧美日韩亚洲,欧美一本大道香蕉综合视频 ,884aa四虎影成人精品,国产精品久久久久久福利69堂

        W?hlen Sie Ihren Standort:

        Standort

        Staubsauger-Prinzip und KI: Neue Ideen für eine sich wandelnde Arbeitswelt

        Vom Automobilkonzern bis zum Tischlermeister, vom Ingenieur bis zum Handwerker: Immer mehr Menschen kommen mit Robotik in Berührung und nutzen Technologien in ihrem Arbeitsalltag. Wie lässt sich die Arbeit mit Cobots möglichst einfach und intuitiv gestalten? Dafür entwickelten die Forscherinnen und Forscher im Forschungsprojekt OPERA innovative Ideen.


        Teresa Scheunert
        19. M?rz 2025
        Imagine
        Lesezeit: 5 Min.

        Roboter sind nützliche Helfer. Sie übernehmen Aufgaben, die monoton oder anstrengend sind und helfen dabei, effizienter zu werden. Doch vor allem für kleinere und mittlere Unternehmen gibt es Hürden beim Robotik-Einsatz: sie k?nnen es sich oft nicht leisten, eigene Programmierer zu besch?ftigen, die Integration eines Roboters in ein Gesamtkonzept aus Steuerungen und Software ist oft komplex, dazu kommt eine Produktion mit kleinen Stückzahlen und einer sich st?ndig ver?ndernden Umgebung. Wie schafft man es also, eine Roboterzelle schnell und günstig einzurichten

        Cobot-Bedienung mit neuen Ideen

        Eine L?sung bieten neue Technologien: Intuitive Bedienkonzepte und der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) erleichtern den Zugang zu Robotik. So k?nnen sensitive Cobots für ihre Aufgaben ?angelernt“ werden, indem der Anwender mit ihnen per Hand die gewünschten Bewegungsabl?ufe durchführt. Diese handgeführte Programmierung macht den Einsatz vor allem für mittelst?ndische Unternehmen ohne gro?en Erfahrungsschatz einfacher und schneller.

        ?Auf dieser Grundidee haben wir aufgebaut und neue Features entwickelt“, erz?hlt Dr. Niels Dehio, OPERA-Projektleiter bei KUKA und Experte für KI. Zusammen mit Partnern vom DLR in Oberpfaffenhofen arbeitete er in dem bayerischen Forschungsprojekt, das bis Ende 2024 lief, an der n?chsten Stufe der KI-basierten Automatisierung. ?Die von Menschen auf klassische Weise programmierten Bewegungen sind oft eher starr und verlaufen nicht immer in der für einen Roboter optimalen Bahn. Dazu kommt, dass die modernen KUKA Roboter nicht nur fix vorprogrammierte Aufgaben monoton ausführen, sondern sich an ver?nderte Bedingungen anpassen sollen – also eine gewisse Flexibilit?t und Intelligenz aufweisen müssen.“

        Modellierung nach dem Staubsauger-Prinzip

        Ein entscheidender Punkt dabei: Roboter-Bewegungen sicher und kollisionsfrei auszuführen. Dazu kann die Umgebung des Roboters virtuell hochpräzise modelliert werden, damit der Roboter seine Umwelt, in der er sich bewegt, kennt und bei seiner Bewegung darauf Rücksicht nimmt, damit nichts kaputt geht. Doch viele kleinere Betriebe haben eine flexible Produktionsumgebung, die sich ständig ändert. Genau für solche Fälle haben die Forscherinnen und Forscher bei OPERA Konzepte entwickelt, um Roboterzellen schnell, einfach und kostengünstig zu modellieren

        Versuchsaufbau: Der Cobot mit einer Umgebung voller Hindernisse

        „Der Cobot wird per Hand wenige Minuten bewegt, der Raum um den Roboter herum wird quasi wie mit einem Staubsauger in der Hand abgefahren“, erklärt Dehio. Daraus wird dann ein präzises Hindernismodell erstellt – der Roboter weiß also genau, wo er sich problemlos bewegen kann und wo sich Hindernisse wie Säulen oder Tische befinden. Anschließend optimiert ein Algorithmus die Bewegung des Cobots, vollkommen automatisch. Dank des neuen Hindernismodells ist damit sichergestellt, dass der Roboter nirgends anstößt – ganz ohne teure Sensoren und auch für neue Nutzer intuitiv

        Lernen durch Nachmachen – und KI

        Darüber hinaus hat sich das Team rund um das Projekt OPERA damit beschäftigt, mit Hilfe von KI dem Cobot den Umgang mit Prozessvarianz beizubringen. Dabei erfasst der Roboter mit Hilfe einer Kamera die Szenerie und ihm wird – wieder mit Hilfe von Handführen – mehrfach die gewünschte Bewegung leicht abgeändert vorgemacht. Auf dieser Basis kreierten die Entwicklerinnen und Entwickler ein KI-Modell, so dass sich der Roboter auf leicht veränderte Situationen selbstständig anpassen kann. Die Umweltmodellierung nach dem Staubsauger-Prinzip dient dabei als weitere Sicherheitsmaßnahme, um Kollisionen zu vermeiden. 

        Mit Hilfe einer Kamera erfasst der Roboter die Szenerie, die gewünschte Bewegung wird mehrfach mit leichten Varianten vorgemacht.

        Neue Ideen für eine sich verändernde Produktionswelt

        Solche innovativen Konzepte können die Art und Weise, wie Roboter eingesetzt werden, verändern und den Einsatz von Robotik einfacher und günstiger machen – gerade in einer Produktionsumgebung, die sich häufig ändert. Auch nach dem Abschluss des dreijährigen Projekts arbeitet ein internationales Doktorandenteam bei KUKA weiter an diesem Thema. „Künstliche Intelligenz in Kombination mit Vision-Systemen eröffnen in der Robotik großes Potenzial“, sagt Dr. Dehio. Und um dieses Potenzial für eine intuitivere Robotik zu nutzen, haben Niels Dehio, seine Kolleginnen und Kollegen und weitere Teams von KUKA die KI-Zukunftsthemen fest im Blick.

        Hier schreibt:
        Teresa Scheunert

        Spokesperson Business KUKA 


        Mehr über Teresa Scheunert
        N?chster Artikel
        主站蜘蛛池模板: 91精品网站天堂系列在线播放| 国产99视频精品免费视频6| 午夜无码熟妇丰满人妻| 乱色熟女人妻字幕一区| 亚洲最大成av人网站| 国产精品伦一区二区三级视频| 东京一本一道一二三区| 久章草这里只有精品| 色人妻综合| 91热久久免费频精品99欧美| 中文字幕 欧美日韩| 日本人成精品视频在线| 亚洲夂夂婷婷色拍ww47| 99福利| 蜜桃狠狠色伊人亚洲| 日日碰狠狠添天天爽超碰97 | 一区二区三区一级黄色片| 日韩中文字幕高清有码| 亚洲AV无码AV日韩AV网站| 亚洲无码一二| 久久综合狠狠综合久久97色| 2020国产成人久久精品| 午夜免费视频国产在线| 中文毛片无遮挡高潮免费| 亚洲国产精彩中文乱码av| av鲁丝一区鲁丝二区鲁丝三区| 肇东市| 国产A片| 精品无码一区二区三区爱欲九九 | 天堂无码在线| 97人人模人人爽人人喊电影| 午夜短视频日韩免费| 亚洲精品视频在线观看你懂的| 国产乱人对白| 精品亚洲国产成人av| 美女自卫慰黄网站| 日韩一级伦理片一区二区| 国产精品123| 国内高清久久久久久| 成人黄色网| 四虎国产精品永久在线国在线|